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2013 Ray of Hope Expedition with Dr Andrea Marshall

05 March 2013


In the run up to CITES CoP 16 in Bangkok, Dr. Andrea Marshall returned to Thailand for a third consecutive year on another Ray of Hope Expedition conducting giant manta ray (Manta Birostris) research in the Andaman Sea. Dr. Marshall was accompanied by Janneman Conradie, Director of Conservation at the Marine Megafauna Foundation and myself, co-owner of Thailand Dive & Sail, on a nine day trip hosted aboard the luxurious SY Diva Andaman.

The SY Diva Andaman's schedule included diving at Burma and Thailand's best dive sites including the Burma Banks, the legendary Black Rock in Burma's Mergui Archipelago and other important manta ray sites, and Koh Tachai and Koh Bon in Thailand.

SY Diva Andaman at Black Rock Mergui Archipelago
SY Diva Andaman at Black Rock, Mergui Archipelago ©Janneman Conradie, Marine Megafauna Foundation

The previous two trips had seen Dr. Marshall successfully satellite tag three giant manta rays as part of a six year global tagging project at the world's main manta aggregation sites. This year's expedition was to collect skin samples and I.D. photographs. Dr. Marshall is currently analysing samples to determine the main diet of Manta rays and where exactly they are feeding. Until recently, most scientists thought that mantas feed on plankton in the water column, however Andrea's recent studies may lead to more complex conclusions about their feeding habits.

Black Rock at DawnThis latest expedition could prove to be the most successful to date. Over four dives at Black Rock on 20th February 2013 Dr. Marshall identified 28 individual Manta rays using both her own and Janneman's I.D. shots and also some taken by guests on the trip. This is a staggering number considering the size of the site and it's remote location. Each sighting was unique to it's particular dive with no repeat sightings on consecutive dives.

Andrea's preliminary comparisons of I.D. shots taken over the last three years are already yielding some revealing insights in giant manta ray behaviour. One female manta was positively identified at Black Rock in both 2012 and 2013, while one male manta was positively identified at Black Rock in 2011 and 2013.

After a few unsuccessful visits to Thailand's Manta ray hotspot Koh Bon, Dr. Marshall's luck finally changed with a positive I.D. shot, a Manta she named 'Turtle Dove'.

This was my first manta ray sighting at Thailand’s famed Koh Bon ridge and it did not disappoint. Although my experience was shared with quite a few other divers unlike in many parts of the world where I have encountered these giants, the water was warm and clear the conditions were calm and the manta ray was friendly and approachable, Dr. Marshall explains.

The highlight of the expedition for me came when Andrea excitedly announced that a manta I had photographed at Koh Tachai on 12th December 2012 was one of the 28 identified at Black Rock. Since my sighting of 'Diamond', the name I chose for the Manta, she had travelled 260 kilometres north over 70 days to Black Rock. A long migration in only a short amount of time considering the manta would have meandered along the way. I was extremely pleased with myself feeling like a shining example of the importance of citizen science.

Giant Manta Ray ID Photographs at Koh Tachai Thailand and Black Rock Burma
'Diamond' Giant Manta Ray. Photo left ©Ric Parker from Koh Tachai, Thailand. Photo right ©Andrea Marshall from Black Rock, Burma

This data, along with the data compiled from past satellite tagging and the ever growing database of I.D. photographs, is providing a more detailed view of giant manta ray behaviour in the Andaman Sea. Results like this highlight the importance of sites such as Black Rock, Koh Tachai and Koh Bon to the region. A steady decline in manta ray sightings over the past decade also calls for better conservation efforts to be made on an international level, especially due to the long migrations these magnificent rays make. It is not enough for one country to propagate protection of these magnificant creatures, everyone has to commit to the continued safeguarding of the species.

Dr. Andrea Marshall, Director of the Marine Megafauna Foundation and the Foundation's principal Manta ray scientist and Janneman Conradie are scheduled to attend the CITES CoP in Bangkok as part of the Ecuadorian delegation, Ecuador being the country proposing to get Manta rays listed on CITES.

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Burma Trip - only boat around for days

"Es ist früher Vormittag, aber die Sonne brennt schon auf der Haut. Ich stehe mit einem heißen Kaffee in der Hand an der Reling der ´MY Jazz´ und genieße den blauen Himmel und die Landschaft der vorüberziehenden kleinen Inseln des Mergui- Archipels. Auf der Suche nach einem schönen und erlebnisreichen Ziel für meine erste Tauchsafari bin ich bei einem Landstrich angekommen, der eigentlich für pure Armut und eine bis an die Zähne bewaffnete Militärdiktatur bekannt ist - BURMA bzw. Myanmar...! Marineschnellboote o.ä. sind jedoch nicht in Sicht - lediglich ein paar einzelne archaische Fischerboote passieren die Jazz. Je weiter wir uns der offenen See nähern, desto klarer wird das Wasser, fliegende Fische und springende Delphine rundeten das spielfilmreife Ambiente ab, und die Vorfreude auf 3-4 Tauchgänge pro Tag in der kommenden Woche wächst zusehends bei den 12 Tauchern und 3 Tauchguides aus 7 Nationen. Und um es vorweg zu nehmen - in der gesamten Zeit in den burmesischen Gewässern waren wir das einzige Tauchboot weit und breit. Die ´Jazz´ ist zwar schon etwas in die Tage gekommen, aber dafür sehr gemütlich und funktional ausgerüstet. Die Crew empfing uns sofort mit offenen Armen, und Bi Mai bekochte uns nach allen Regeln der thailändischen Kochkunst. Die Guides hatten immer ein offenes Ohr und jederzeit alles im Griff. Allabendlich saßen wir beim Dekobierchen zusammen und klönten über Erfahrungen, Gott und die Welt und schauten über den einen oder anderen Tellerrand hinweg. Die ersten 3 TG´ e am ´Western Rocky´ ließen kaum Wünsche offen. Die Palette der Unterwasserwelt war bunt gemischt und hielt für fast jeden Geschmack etwas bereit. Man wusste teilweise gar nicht, wohin man zuerst schauen sollte - so mannigfaltig war die Flora und Fauna. Herrliche Hart- und Weichkorallen säumten unsere Wege genauso, wie große Stachelrochen und ein 1 m großer Zackenbarsch in einer 25 m langen und ziemlich engen Felshöhle, die wir durchtauchten. Die ersten schönen Eindrücke wurden leider durch eine Dynamitexplosion der einheimischen Fischer in einiger Entfernung getrübt. Unsere Tauchguides wiesen uns im Nachhinein darauf hin, dass wir unter Wasser auf zerborstene Behälter (z.B. Benzinkanister) achten sollten...! An den folgenden Tagen sollten wir zu spüren bekommen, warum das Mergui- Archipel nur für erfahrene Taucher geeignet ist. Die Strömung ist teilweise gewaltig, und auch die Dünung spülte uns mitunter bis zu 15 Meter hin und her - quasi Karussell fahren unter Wasser für lau und mit jeder Menge Spaß, wenn man sich und seine Ausrüstung im Griff hat...! Trotzdem verloren wir nicht den Blick fürs Wesentliche und konnten einige Raritäten, wie z.B. Geisterpfeifenfisch, Harlekinshrimps, Mantashrimps, Porzellankrebse, einen Oktopus, Kalmare, Seepferdchen und Stachelrochen ausmachen. Steinfische, Skorpionfische und viele Arten von Muränen und Nacktschnecken sowie schöne Fischschwärme waren bei jedem TG obligatorisch. Letztere wurden allerdings zum Schluss seltener, und der Grund dafür sollte uns schon bald zu Ohren kommen...! Vor der ´South Flanker Island´ auf 20 Metern Tiefe detonierte eine Dynamitladung in unserer unmittelbaren Nähe. Das Fischerboot ankerte auf der gegenüberliegenden Seite der Insel, und ob sie uns nun gesehen haben oder nicht, ändert nichts an der ohrenbetäubenden Explosion, die uns die nackte Angst in die Glieder jagte. Ich dachte: ´So muss sich Krieg anhören!´. Dass an diesem Riff kaum Fische zu sehen waren, erklärte sich nun von selbst. Wenn man den Blickwinkel wechselt, kann man natürlich nachvollziehen, dass die Fischer hier so zu Werke gehen, da sie schließlich um das nackte Überleben kämpfen. Dass sie dadurch die Unterwasserwelt und somit ihre Einkommensquelle nachhaltig schädigen, ist ihnen dabei wahrscheinlich gar nicht bewusst oder schlichtweg egal. Nachdem wir uns am letzten Abend bei einem Landgang davon überzeugen konnten, dass Burma besser und schöner ist, als sein Ruf, nahmen wir am 5. Tag wieder Kurs auf Thailand zum Richelieu Rock. Einige Taucher schwärmten in höchsten Tönen von diesem Tauchspot, und während der 2 TG´ e konnte ich mich davon überzeugen, dass sie kein Seemannsgarn erzählten. Fantastische Fischschwärme, herrlicher Korallenbewuchs wie im Bilderbuch, riesige Muränen, Zackenbarsche und, und, und...! Das Highlight für mich war, dass ich minutenlang in einem riesigen Fischschwarm quasi eins mit der Natur war - einfach unvergesslich. Am letzten Tauchtag ankerten wir in Erwartung jeder Menge Großfisch vor Koh Bon. Nun ja - was soll ich sagen - tatsächlich beim letzten TG kam er aus dem Nichts daher geschwebt - ein 4 Meter großer MANTA und dazu noch mein erster überhaupt...!!! Ein Wahnsinnsanblick und wieder eine Goldmünze mehr in meiner geistigen Schatzkiste...!!! Alles in Allem war diese Safari auf jeden Fall eine Reise wert. Auch, wenn es ein paar Wermutstropfen gab, überwiegten doch die positiven Erfahrungen und Eindrücke auf und ´unter´ der Jazz. Die Guides Clive und Rick machten sich in der Zwischenzeit selbständig (www.thailanddiveandsail.com) und bieten jetzt eigene Tauchsafaris in der Andamanensee und ins Mergui- Archipel in Burma an."

★★★★★ by PeterN 04.09.2011

Thailand Dive and Sail • 4/88 Soi Bang La On Moo 7 • Khao Lak • A. Takua Pa 82190 Phang-Nga • Thailand

   Tourist Authority ThailandTAT Number: L.34/00715


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