Booking hotels on the internet is a double-edged sword. It assures the tired traveler of a bed immediately upon arrival, but those promises you were led to expect are not always fulfilled. When you've never been someplace before, or are looking for something new to try out, firsthand knowledge goes a long way in making your stay most enjoyable at the place that is just right for you. Let our longtime local experience be your insider guide.
We will be continually updating this information as we personally review each and every accommodation we recommend. Should you need further accommodation tips, please do not hesitate to contact us.
A small resort with five bungalows set right along beautiful Ao Thong beach, each guest is considered one of the family and enjoys the generous hospitality of Mr. Nueng, his wife Nong and their friendly staff. Ten km north of busy Khao Lak, Ao Thong Beach Resort is the ideal destination for those seeking a relaxed atmosphere and high-quality personal service in authentic natural surroundings. Five newly-renovated, intimate Thai-Style bungalows with private balconies nestled into the seaside palms and gardens provide all the modern comforts.
En-suite bungalows range from 800 to 1000 THB per night. Enjoy excellent, fresh local specialties, seafood and Western snacks prepared personally by Nong in Ao Thong Beach Resort's own restaurant. Reservations a must. Check Ao Thong Beach for more details.
For those travelers seeking upscale luxury accommodation during their travels, Laguna Resort is the perfect destination. Sumptuous modern Thai-style rooms and bungalows, natural materials, and private salas and balconies all set on a gorgeous jungle hillside bordered by a long, white-sand beach, provide the backdrop for an unforgettable holiday. Enjoy world-class cuisine and exquisite Thai specialties at the Laguna restaurant, try fine wines and spirits at the bar, be pampered by highly-trained professionals at the day-spa.
Located at the southern end of Khao Lak, all sights are within walking distance from the hotel. Prices begin at 7,650 THB per night. Reservations recommended.
Escape the crowds and enjoy the tranquility of this small, boutique lakeside resort. Situated in a sprawling garden landscape, Lakeview Bungalows is the ideal destination for a peaceful, relaxed holiday with discreet, personal service. The six individual, beautifully-designed bungalows, totalling eight rooms, are all lovingly decorated with hand-made furniture and attention to comfort and detail. Located seven km north of Khao Lak and only 800 meters from Khuk Khak beach, guests enjoy a remote, private atmosphere with quick, easy access to town by car or motorbike.
Prices begin at 600 THB, “Green Season” discounts also available. Thai/German restaurant on the lake open November to May. Please reserve. Check Lake View Bungalows for more details.
New to Khao Lak in 2009, Walker's already occupies a special place in the hearts of both visitors and locals alike. The proprietors offer a warm welcome, comfortable rooms, good Thai and European food, great bar and a personal, down-to-earth atmosphere in the heart of town. A relaxed and well-run inn and gathering-place for the traveler on a budget. Large en-suite air-con rooms from 350 THB or immaculate dormitory beds and shared facilities as low as 150 THB per night.
Free WiFi, internet and pool table. Reservations in the high-season are definitely recommended. Check Walkers Inn for more details.
"Es ist früher Vormittag, aber die Sonne brennt schon auf der Haut. Ich stehe mit einem heißen Kaffee in der Hand an der Reling der ´MY Jazz´ und genieße den blauen Himmel und die Landschaft der vorüberziehenden kleinen Inseln des Mergui- Archipels. Auf der Suche nach einem schönen und erlebnisreichen Ziel für meine erste Tauchsafari bin ich bei einem Landstrich angekommen, der eigentlich für pure Armut und eine bis an die Zähne bewaffnete Militärdiktatur bekannt ist - BURMA bzw. Myanmar...! Marineschnellboote o.ä. sind jedoch nicht in Sicht - lediglich ein paar einzelne archaische Fischerboote passieren die Jazz. Je weiter wir uns der offenen See nähern, desto klarer wird das Wasser, fliegende Fische und springende Delphine rundeten das spielfilmreife Ambiente ab, und die Vorfreude auf 3-4 Tauchgänge pro Tag in der kommenden Woche wächst zusehends bei den 12 Tauchern und 3 Tauchguides aus 7 Nationen. Und um es vorweg zu nehmen - in der gesamten Zeit in den burmesischen Gewässern waren wir das einzige Tauchboot weit und breit. Die ´Jazz´ ist zwar schon etwas in die Tage gekommen, aber dafür sehr gemütlich und funktional ausgerüstet. Die Crew empfing uns sofort mit offenen Armen, und Bi Mai bekochte uns nach allen Regeln der thailändischen Kochkunst. Die Guides hatten immer ein offenes Ohr und jederzeit alles im Griff. Allabendlich saßen wir beim Dekobierchen zusammen und klönten über Erfahrungen, Gott und die Welt und schauten über den einen oder anderen Tellerrand hinweg. Die ersten 3 TG´ e am ´Western Rocky´ ließen kaum Wünsche offen. Die Palette der Unterwasserwelt war bunt gemischt und hielt für fast jeden Geschmack etwas bereit. Man wusste teilweise gar nicht, wohin man zuerst schauen sollte - so mannigfaltig war die Flora und Fauna. Herrliche Hart- und Weichkorallen säumten unsere Wege genauso, wie große Stachelrochen und ein 1 m großer Zackenbarsch in einer 25 m langen und ziemlich engen Felshöhle, die wir durchtauchten. Die ersten schönen Eindrücke wurden leider durch eine Dynamitexplosion der einheimischen Fischer in einiger Entfernung getrübt. Unsere Tauchguides wiesen uns im Nachhinein darauf hin, dass wir unter Wasser auf zerborstene Behälter (z.B. Benzinkanister) achten sollten...! An den folgenden Tagen sollten wir zu spüren bekommen, warum das Mergui- Archipel nur für erfahrene Taucher geeignet ist. Die Strömung ist teilweise gewaltig, und auch die Dünung spülte uns mitunter bis zu 15 Meter hin und her - quasi Karussell fahren unter Wasser für lau und mit jeder Menge Spaß, wenn man sich und seine Ausrüstung im Griff hat...! Trotzdem verloren wir nicht den Blick fürs Wesentliche und konnten einige Raritäten, wie z.B. Geisterpfeifenfisch, Harlekinshrimps, Mantashrimps, Porzellankrebse, einen Oktopus, Kalmare, Seepferdchen und Stachelrochen ausmachen. Steinfische, Skorpionfische und viele Arten von Muränen und Nacktschnecken sowie schöne Fischschwärme waren bei jedem TG obligatorisch. Letztere wurden allerdings zum Schluss seltener, und der Grund dafür sollte uns schon bald zu Ohren kommen...! Vor der ´South Flanker Island´ auf 20 Metern Tiefe detonierte eine Dynamitladung in unserer unmittelbaren Nähe. Das Fischerboot ankerte auf der gegenüberliegenden Seite der Insel, und ob sie uns nun gesehen haben oder nicht, ändert nichts an der ohrenbetäubenden Explosion, die uns die nackte Angst in die Glieder jagte. Ich dachte: ´So muss sich Krieg anhören!´. Dass an diesem Riff kaum Fische zu sehen waren, erklärte sich nun von selbst. Wenn man den Blickwinkel wechselt, kann man natürlich nachvollziehen, dass die Fischer hier so zu Werke gehen, da sie schließlich um das nackte Überleben kämpfen. Dass sie dadurch die Unterwasserwelt und somit ihre Einkommensquelle nachhaltig schädigen, ist ihnen dabei wahrscheinlich gar nicht bewusst oder schlichtweg egal. Nachdem wir uns am letzten Abend bei einem Landgang davon überzeugen konnten, dass Burma besser und schöner ist, als sein Ruf, nahmen wir am 5. Tag wieder Kurs auf Thailand zum Richelieu Rock. Einige Taucher schwärmten in höchsten Tönen von diesem Tauchspot, und während der 2 TG´ e konnte ich mich davon überzeugen, dass sie kein Seemannsgarn erzählten. Fantastische Fischschwärme, herrlicher Korallenbewuchs wie im Bilderbuch, riesige Muränen, Zackenbarsche und, und, und...! Das Highlight für mich war, dass ich minutenlang in einem riesigen Fischschwarm quasi eins mit der Natur war - einfach unvergesslich. Am letzten Tauchtag ankerten wir in Erwartung jeder Menge Großfisch vor Koh Bon. Nun ja - was soll ich sagen - tatsächlich beim letzten TG kam er aus dem Nichts daher geschwebt - ein 4 Meter großer MANTA und dazu noch mein erster überhaupt...!!! Ein Wahnsinnsanblick und wieder eine Goldmünze mehr in meiner geistigen Schatzkiste...!!! Alles in Allem war diese Safari auf jeden Fall eine Reise wert. Auch, wenn es ein paar Wermutstropfen gab, überwiegten doch die positiven Erfahrungen und Eindrücke auf und ´unter´ der Jazz. Die Guides Clive und Rick machten sich in der Zwischenzeit selbständig (www.thailanddiveandsail.com) und bieten jetzt eigene Tauchsafaris in der Andamanensee und ins Mergui- Archipel in Burma an."
★★★★★ by PeterN 04.09.2011